<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Michael Kent</title>
	<atom:link href="http://michaelkent.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://michaelkent.de</link>
	<description>Offizieller Blog von Michael Kent</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2011 13:52:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Konfrontieren</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/konfrontieren/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/konfrontieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Besseres Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Konfrontieren]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unfähiggkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[KONFRONTIEREN? Was hat das „Konfrontieren” damit zu tun, ein besseres Leben zu führen, bzw. warum ist die Unfähigkeit, sich mit etwas zu konfrontieren, einer der größten und unbekanntesten Stolpersteine im Leben? Lassen Sie uns das näher beleuchten. Konfrontieren heißt dem eigentlichen Wortsinn nach „gegenüberstellen”. Darin steckt lat. „frons” (Stirn), wovon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Konfrontieren1.jpg" rel="lightbox" title="Konfrontieren"><img class="size-medium wp-image-57 alignright" title="Konfrontieren" src="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Konfrontieren1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>KONFRONTIEREN?</p>
<p>Was hat das „Konfrontieren” damit zu tun, ein besseres Leben zu führen, bzw. warum ist die Unfähigkeit, sich mit etwas zu konfrontieren, einer der größten und unbekanntesten Stolpersteine im Leben? Lassen Sie uns das näher beleuchten.</p>
<p>Konfrontieren heißt dem eigentlichen Wortsinn nach „gegenüberstellen”. Darin steckt lat. „frons” (Stirn), wovon sich das deutsche „Front” ableitet (Stirnseite, Vorderseite oder vorderstes Kampfgebiet). So lastet dem deutschen „Konfrontieren” heute auch etwas Kämpferisches an: Eine Konfrontation wird als etwas Unangenehmes betrachtet, derman besser aus demWeg geht. Wer auf Konfrontationskurs geht, ist meist auf Streit aus usw. Doch dem ursprünglichen Wortsinn nach steckt im „Konfrontieren” kein Kampf. Es bedeutet einfach, dassman jemandem oder etwas die Stirn bietet, man sich von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, einer Sache klar „ins Auge” sieht, sie exakt betrachtet, wie sie ist – und nicht, dass man dann kämpft. Man kennt Erzählungen, wonach im Mittelalter ganze Dörfer vor einem Drachen, der angeblich in einer benachbarten Höhle hauste, davongelaufen sind und ein Leben in Furcht geführt haben. Da gab es also nicht einen einzigen Dorfbewohner, der konfrontiert hätte, was in dieser Höhle tatsächlich vorhanden gewesen ist.</p>
<p>Wenn ich in diesem Artikel das Wort <strong><em>&#8220;konfrontieren&#8221;</em></strong> verwende, meine ich damit die Fähigkeit, sich einer Sache gegenüberzustellen und entspannt, bequem im Hier und Jetzt zu sein und diese Sache so anzuschauen, wie sie ist. Ich spreche also nicht von Kampf, nicht davon, „sich mit etwas oder jemandem zu konfrontieren”, sondern nur davon, da zu sein und entspannt wahrzunehmen, was ist.</p>
<p>Wenn ich anraten würde, dass die Bewohner des mittelalterlichen Dorfes ihren „Drachen” konfrontieren sollten, so würde ich damit nicht meinen, dass sie kämpfen sollten, sondern dass sie die Drachenhöhle aufsuchen und schauen sollten, was da ist.</p>
<p>Beim Konfrontieren geht es also darum, sich nicht von Schreckgespenstern aus seiner Fantasie (oder Vergangenheit) blenden zu lassen, sondern im Hier und Jetzt entspannt und bequem wahrzunehmen, <em>was ist</em>.<!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/konfrontieren/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/konfrontieren/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/konfrontieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum überall Geld fehlt?</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/warum-uberall-geld-fehlt/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/warum-uberall-geld-fehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Besseres Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Goldschmied Fabian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Sehen Sie hier die aufklärende Geschichte des Goldschmiedes Fabian! &#160; Ihr Michael Kent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie hier die aufklärende Geschichte des Goldschmiedes Fabian!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/41mO6FQC_FI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr Michael Kent<!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/warum-uberall-geld-fehlt/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/warum-uberall-geld-fehlt/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/warum-uberall-geld-fehlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impfungen</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/impfungen/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/impfungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Besseres Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Schütteln vielleicht in ein paar Jahren unsere Enkel den Kopf wegen unserer heutigen Fehler und Dummheiten? „Aber bei einem so wichtigen Thema wie dem Impfen kann es doch keinen Irrtum geben” – oder doch? Ist es vielleicht so, wie bei Contergan und Hygiene auch beim Impfen, dass spätere Generationen einfach mehr wissen? Sind dann Dinge Allgemeinbildung, wie zum Beispiel: &#8230; dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schütteln vielleicht in ein paar Jahren unsere Enkel den Kopf wegen unserer heutigen Fehler und Dummheiten?</p>
<p>„Aber bei einem so wichtigen Thema wie dem Impfen kann es doch keinen Irrtum geben” – oder doch? Ist es vielleicht so, wie bei Contergan und Hygiene auch beim Impfen, dass spätere Generationen einfach mehr wissen? Sind dann Dinge Allgemeinbildung, wie zum Beispiel:</p>
<p><strong>&#8230; dass viele Seuchen schon </strong><strong>lange <em>vor</em> Einführung von Impfungen </strong><strong>deutlich zurückgegangen </strong><strong>sind?</strong></p>
<div id="attachment_31" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a title="Die Grafik aus Dr. Buchwalds Buch zeigt die Anzahl der Tetanus- Todesfälle seit 1949. Massenimpfungen wurden in dem grau unterlegten Zeitraum durchgeführt." href="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Impfungen.png" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-31" title="Impfungen" src="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Impfungen-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Grafik aus Dr. Buchwalds Buch zeigt die Anzahl der Tetanus- Todesfälle seit 1949. Massenimpfungen wurden in dem grau unterlegten Zeitraum durchgeführt.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Grafik aus Dr. Buchwalds </em><em>Buch zeigt die Anzahl der Tetanus- </em><em>Todesfälle seit 1949. Massenimpfungen </em><em>wurden in dem </em><em>grau unterlegten Zeitraum </em><em>durchgeführt.</em><!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/impfungen/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/impfungen/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/impfungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/finanzkrise/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/finanzkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Heute folgen die Dinge imGeldwesen nicht mehr definierbaren, vorhersagbaren Gesetzen, da wir in einer Welt des virtuellen Geldes leben. In einem solchen virtuellen Geldsystem hängt alles an zentralen Entscheidungsträgern, die die Steuerknüppel der Weltfinanzen bedienen. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern mit Machtpositionen! Und was immer geschehen wird, wird geschehen, weil Ziele und Absichten damit verbunden sind. Es könnte durchaus sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Buch &quot;Vom Gelde&quot;" href="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Finanzkrise.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-28" title="Finanzkrise" src="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Finanzkrise-264x300.jpg" alt="" width="211" height="240" /></a></p>
<p>Heute folgen die Dinge imGeldwesen nicht mehr definierbaren, vorhersagbaren Gesetzen, da wir in einer Welt des <em>virtuellen Geldes</em> leben. In einem solchen <em>virtuellen</em> Geldsystem hängt alles an zentralen Entscheidungsträgern, die die Steuerknüppel der Weltfinanzen bedienen. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern mit Machtpositionen!</p>
<p>Und was immer geschehen wird, wird geschehen, weil <em>Ziele und Absichten </em>damit verbunden sind. Es könnte durchaus sein, dass „man” Bürger und Politiker weltweit so sehr verängstigt und verunsichert, damit sie Dingen zustimmen, die ohne Krise nicht durchsetzbar wären. Die weiteren Ereignisse werden uns zeigen, worauf die Sache hinausläuft.</p>
<p>Was sich unabhängig davon sagen lässt, ist, dass die Lebensqualität der Menschen sich proportional zum Vorhandensein von wahrer, funktionsfähiger Information entwickelt (über die tatsächlichen Zusammenhänge und Sachverhalte wie sie beispielsweise im Buch „Vom Gelde” geschildert werden) – und zu deren Umsetzung im Leben. Man muss also zuerst einmal über vernünftige Informationen verfügen und sich dann anschließend um die Sache kümmern. Wenn alle so vorgehen und nur ein bisschen mehr tun als sie unbedingt müssen, dann wird die Bevölkerung als Sieger hervorgehen und eine Diktatur des Geldes überwinden.Was also gebraucht wird, sind Menschen, die die richtigen Informationen erkennen, sie verstehen und andere Menschen dann darüber aufklären. Das ist nach meiner Einschätzung der einzig möglicheWeg,umdie Zustände hierzulande und weltweit zum Besseren zu wenden – und der Grund, warum ich Depeschen herausgebe.</p>
<p>Informationen jeder erdenklichen Färbung gibt es Zuhauf. Darauf kommt es heutzutage überhaupt nicht an! Die Massenmedien und das Internet quillen über vor falschen und/oder belanglosen Informationen. Worauf es ankommt, sind (a) <em>grundlegende Wahrheiten leicht verständlich aufbereitet u</em>nd (b) Menschen, die diese Wahrheiten erkennen, verstehen und weiter verbreiten.</p>
<p>Ihr Michael Kent<!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/finanzkrise/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/finanzkrise/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/finanzkrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bank des Herzens</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/bank-des-herzens/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/bank-des-herzens/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bank des Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Muhammad Yunus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Seine Idee ist eben so simpel wie genial – und sie kommt von Herzen: Prof. Muhamad Yunus aus Bangladesh fand einen Weg, um Millionen Menschen aus Unselbständigkeit, Armut, Hoffnungslosigkeit und Verelendung zu befreien, indem er Kleinstkredite an die Ärmsten vergab und ihnen so die Etablierung eines selbständigen Kleinstgewerbes ermöglichte. Auf diese Weise entstand die erste Bank für die Armen dieser Welt, die „Grameen-Bank” (das Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bank des Herzens" href="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Flaschenpost-2010.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-25" title="Bank des Herzens" src="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/Flaschenpost-2010-189x300.jpg" alt="" width="132" height="210" /></a>Seine Idee ist eben so simpel wie genial – und sie kommt von Herzen: Prof. Muhamad Yunus aus Bangladesh fand einen Weg, um Millionen Menschen aus Unselbständigkeit, Armut, Hoffnungslosigkeit und Verelendung zu befreien, indem er Kleinstkredite an die Ärmsten vergab und ihnen so die Etablierung eines selbständigen Kleinstgewerbes ermöglichte. Auf diese Weise entstand die erste Bank für die Armen dieser Welt, die „Grameen-Bank” (das Wort „Gram” bedeutet in Bangladesh „Dorf”). Das Beispiel zeigt, dass Banken nicht unbedingt gleichbedeutend mit Profitmacherei, dass Kredite und Zinsen nicht zwingend schlecht sein müssen – es kommt eben auf die Absicht an, die dahinter steht. Und Prof. Muhamad Yunus’ Beispiel zeigt noch etwas anderes: Dass nämlich wahrhafte Entwicklungshilfe anders funktioniert und keinesfalls Milliarden verschlingen muss. Es zeigt weiter, dass die Menschen in der sog. „Dritten Welt” durchaus Würde und Stolz besitzen und keinesfalls vonAlmosen abhängig sind.</p>
<p>Als wir die Grameen-Bank im Jahre 2002 in der Depesche vorstellten, war sie hierzulande völlig unbekannt. Im Jahre 2006 schreiben die größten Tageszeitungen der Welt über das erfolgreiche Projekt. Prof. MuhammadYunus und die Grameen- Bank erhielten im Herbst 2006 den Friedensnobelpreis!<!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/bank-des-herzens/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/bank-des-herzens/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/bank-des-herzens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein verschollenes Buch</title>
		<link>http://michaelkent.de/2011/11/25/ein-verschollenes-buch/</link>
		<comments>http://michaelkent.de/2011/11/25/ein-verschollenes-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lukanga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michaelkent.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Hans Paasche (1881-1922), der die „Briefe desNegers LukangaMukara” als Buch in Deutschland veröffentlichte, war ein klassischer Querdenker, ein Provokateur, der nie ein Blatt vor den Mund nahm, einer, der nicht in der Masse mitlief. Zudem war Paasche Lebensreformer*, Vegetarier und Pazifist. 1900 wählte er zwar die Laufbahn des aktiven Marineoffiziers, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lukanga" href="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/06KD23-Lukanga.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-18" style="border-style: initial; border-color: initial; float: right; border-width: 0px;" title="Lukanga" src="http://michaelkent.de/wp-content/uploads/2011/11/06KD23-Lukanga-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a>Hans Paasche (1881-1922), der die „Briefe desNegers LukangaMukara” als Buch in Deutschland veröffentlichte, war ein klassischer Querdenker, ein Provokateur, der nie ein Blatt vor den Mund nahm, einer, der nicht in der Masse mitlief. Zudem war Paasche Lebensreformer*, Vegetarier und Pazifist. 1900 wählte er zwar die Laufbahn des aktiven Marineoffiziers, machte sich aber – bald unbeliebt (weil er z.B. für Alkoholabstinenz warb). Als er an Malaria erkrankte, kehrte er nach Deutschland zurück. 1909 verbrachte er seine Hochzeitsreise wieder am Viktoriasee – seine Frau war die erste Europäerin an den Quellen des Nils. Wieder zurück in Deutschland warb er für Pazifismus und Frauenstimmrecht, unterstützte den Tierschutz und die vegetarische Bewegung.<br />
Trotzdem meldete er sich beim Ausbruch des I.Weltkriegeswieder zu denWaffen, schied aber schon 1916 endgültig aus der Marine aus, lebte dann auf seinem Gut und schrieb gegen den Krieg und die politische und militärische Leitung des Reiches. Er wurde 1920 auf seinem Gut von Freischärlern aufgrund einerDenunziation erschossen. Hans Paasche ist u.a. auch um dieses BuchesWillen ermordetworden, denn er hatDeutschland seinerzeitmit genau dieser Schrift wachgerüttelt und ganz erheblich durcheinander gebracht. Der „Lukanga Mukara” ist eine einmalige Kulturkritik – oder wie ein Kommentator aus jüngerer Zeit meinte: „Wollen wir hoffen, dass dieses lange verschollene Buch uns helfen kann, eine neue menschliche Kultur zu entwickeln.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als in den Jahrgängen 1912/13 der Zeitschrift die ersten „Briefe des Negers Lukanga Mukara” von Hans Paasche veröffentlicht wurden, erregten sie großes Aufsehen. Darin ließ Paasche Land und Volk mit den Augen eines von abendländischer Kultur unberührt gebliebenen Negers anschauen und in den Briefen an seinen König schildern. Wer ist Lukanga Mukara? Paasche sagt es in seiner Einleitung: Die Urgestalt des Lukanga Mukara war ein Negerbursche, den Hans Paasche zur Bedienung hatte, als er seine Hochzeitsreise mit seiner jungen Frau Ellen an die Nilquellenmachte. Die Aufzeichnungen über diese Hochzeitsreise zeigen, dass Hans Paasche schon damals die Zustände und Kulturerrungenschaften in Deutschland kritisch betrachtete. Er versuchte, die Frage zu beantworten: Welchen Segen oder Unsegen bringt unsere deutsche Kultur einem Volke, das bisher von ihr unberührt geblieben war? Er kam auf seinerHochzeitsreise, am Strande des Viktoriasees (Jan. 1910), zu folgendem Schlusse: „Je länger ich hier lebe, desto mehr sehe ich, dass wir vorsichtig sein müssen mit dem, was wir den Negern bringen.Wir haltenwirklich vieles für gut, was in Wirklichkeit schädlichwirkt.“ Hans Paasche war damals immerstärker in den Gedanken der Lebensreform* hineingewachsen. Er war davon überzeugt, dass so viele Unsitten und Missstände in unserem Vaterlande besiegt werden könnten, wenn viele Volksgenossen gleich ihm überzeugte Lebensreformer würden. Da war es ihm wichtig, wie ein Mann, der von solchen Dingen noch unberührt geblieben war, sie sehen und beurteilen musste. Paasche hat mir oft erzählt, wie ihn dieUrteile seines Negerburschen oft weniger belustigt als zum Nachdenken gebracht hätten. Paasche ist nie ein Freund der „grauen Theorie“ gewesen; die Tat stand ihm über alles. Und so hoffte er auch, dass die Lukanga- Hans Paasche (1881-1922), der die „Briefe desNegers LukangaMukara” als Buch in Deutschland veröffentlichte, war ein klassischer Querdenker, ein Provokateur, der nie ein Blatt vor den Mund nahm, einer, der nicht in der Masse mitlief. Zudem war Paasche Lebensreformer*, Vegetarier und Pazifist. 1900 wählte er zwar die Laufbahn des aktiven Marineoffiziers, machte sich aber – bald unbeliebt (weil er z.B. für Alkoholabstinenz warb). Als er an Malaria erkrankte, kehrte er nach Deutschland zurück. 1909 verbrachte er seine Hochzeitsreise wieder am Viktoriasee – seine Frau war die erste Europäerin an den Quellen des Nils. Wieder zurück in Deutschland warb er für Pazifismus und Frauenstimmrecht, unterstützte den Tierschutz und die vegetarische Bewegung. Trotzdem meldete er sich beim Ausbruch des I.Weltkrieges wieder zu den Waffen, schied aber schon 1916 endgültig aus der Marine aus, lebte dann auf seinem Gut und schrieb gegen den Krieg und die politische und militärische Leitung des Reiches. Er wurde 1920 auf seinem Gut von Freischärlern aufgrund einerDenunziation erschossen. Hans Paasche ist u.a. auch um dieses BuchesWillen ermordetworden, denn er hatDeutschland seinerzeitmit genau dieser Schrift wachgerüttelt und ganz erheblich durcheinander gebracht. Der „Lukanga Mukara” ist eine einmalige Kulturkritik – oder wie ein Kommentator aus jüngerer Zeit meinte: „Wollen wir hoffen, dass dieses lange verschollene Buch uns helfen kann, eine neue menschliche Kultur zu entwickeln.” wie auch bei der Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika – Ein verschollenes Buch Ein Vorwort von Franziska Hähnel *Die Lebensreform Eden Reformhaus war eine seit Ende des 19. Jahrhunderts von Deutschland und der Schweiz ausgehende Bewegung. Siedlungsexperimente und Gartenstädte waren eine Folge. Die erste Gründung war die Obstbaugenossenschaft bei Oranienburg. Sie propagierte eine gesunde, naturnahe Lebensweise, vollwertige Ernährung, ökologische Landwirtschaft, Vegetarismus, Reformkleidung, natürliche Heilverfahren etc. und reagierte damit auf Phänomene wie fortschreitende Industrialisierung, Vermassung und Umweltverschmutzung. Entsprechende Produkte wurden im gehandelt. Die Lebensreform war eine hauptsächlich bürgerlich dominierte Bewegung, an der auch viele Frauen teilnahmen. In der Körperkultur<br />
ging es darum, den Leuten viel frische Luft und Sonne zu verschaffen. Bekannte Lebensreformer waren Silvio Gesell (Freiwirtschaftslehre), Maximilian Bircher-Benner, Sebastian Kneipp und eben auch Hans Paasche. Mukara-Briefe viele Menschen zur Tat führen könnten. Ihm galt es, offene Augen zu schaffen für das, was schlecht und morsch war. „Deutsche Frauen und Männer, deutsche Jugend – ihr könnt die Bahn frei machen zum Aufstieg, wenn ihr nur wollt.” So glaubte er an die Zukunft unseresVolkes.<!-- PHP 5.x --></p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://michaelkent.de/2011/11/25/ein-verschollenes-buch/" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="like" font="arial" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><div class="al2fb_send_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=185879338169032&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:send ref="AL2FB" font="arial" colorscheme="light" href="http://michaelkent.de/2011/11/25/ein-verschollenes-buch/"></fb:send></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://michaelkent.de/2011/11/25/ein-verschollenes-buch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

